Über mich

Yogameister und spiritueller Künstler

Die Begegnung mit dem Yoga:
 
Yoga kenne ich seit meiner Kindheit in Sri Lanka (ehemals Ceylon), was nach indischen Schriften als Geburtsstätte des Yogas gilt, wo Shiva der Legende nach einst den Yoga vor der Insel SriLanka fand ( gemeint ist bevor es zur Insel wurde vor 4000 Jahren) .
Darum lebten auch zahlreiche Yogis, extrem übende Asketen, Feuerläufer ect. in meinem Dorf. 
 
Als ich einst ins vom Baum fiel erlebte ich eine Art Wachkoma, ich war 6 Wochen im Krankenhaus, diese spirituelle Erfahrung veränderte meine komplette weltsicht seid meiner Kindheit.
 

Damals wusste ich noch nicht, welchen bleibenden Eindruck die Yogis und Asketen bei mir hinterlassen würden.

Beeindruckt von Ihnen, übte ich im Alter von fünf Jahren zum ersten Mal den Lotussitz, Padmasana , ich erinnere mich immer noch genau welche Spannungen in dieser Haltung entstanden.      

Als nach Sinn suchender Jugendlicher in meiner neuen Heimat Deutschland erinnerte ich mich an meine Wurzeln in Sri Lanka und den Yoga, wodurch ich wieder zu mir zurück fand.

Bei meiner ersten Begegnung mit dem spirituellen Yogaweg wusste ich von der ersten Stunde an: „Das ist mein Lebensweg!“

Ich erlebte zum ersten Mal diese intensive, alles durchdringende feinstoffliche Wahrnehmung.

Diese Erfahrung drängte mich schliesslich dazu, mir ein neues Lebensumfeld zu suchen, in dem ich Yoga tiefer verstehen und praktizieren konnte. Ich nahm unterschiedliche spirituelle Namen an in der Tradition wo ich mich gerade befand, später den Künstler-Namen "Karma Ratna" an.

Ich begann, mich mit der alten Kultur meiner Heimat Sri Lanka zu verbinden. Ich besuchte Yoga-Zentren sowie buddhistische- und hinduistische Klöster, in Deutschland, Sri Lanka und Indien.

 

Die Sonnenfinsternis :                                                                            

Da ich ein Aspirant der Himmelskunde bin, erfuhr ich, dass am 11.08.1999 (der 11.08. ist auch mein Geburtstag) eine totale Sonnenfinsternis im Nördlinger Ries bevorstand.

Die Sonnenfinsternis sollte um 12:34:56:78:9.... Uhr sein, nahe meiner Geburtsstunde.

Dieser Zahlenlogik von 123456789 musste ich meine Aufmerksamkeit schenken.

Ich betrachtete dies als Zeichen, meine Yoga-Praxis zu intensivieren und meditierte zum ersten Mal lange Zeit im Padmasana in der totalen Sonnenfinsternis, mitten im Meteroitenkrater des Nördlinger-Ries.

Während dieser Sonnenfinsternis nahm ich mir vor, mich einige Jahre im schweigen zu üben, meine Energiezentren zu schließen und mich auf Universum bzw. Gott zu konzentrieren. 

Es wurden schliesslich 13 Jahre des Stufenweges, des inneren Schweigens und intensive spirituelle Praxis, in unterschiedlichen spirituellen Traditionen.

Das Jahr 1999:                                                                                             

In diesem Jahr begann ich mit einer sehr intensiven Praxis, nach einem haben Jahr Praxis was ich den ganzen Tag in jede freie Minute praktizierte , erlangte ich mit vorgehenden Samadhi Erfahrungen das Maha Nirvikalpa Samadhi, ich zog mich ins Innere schweigen, die 13 Jahre lang dauern sollte. Während dieser Zeit meisterte ich sehr viele Yoga-Asanas (Körperhaltungen), unter anderen den vollen Padmasana, den Lotussitz, den ich in über viele Tausende  Stunden einnahm und den universellen Raum Samadhi eintrat und erfosche.

Malen und Zeichnen :                                                                                   

In meiner Kindheit fing ich an, jede Woche regelmäßig am künstlerischen Werken teilzunehmen. So begann in mir das Interesse an Kunst zu wachsen. Mit Anfang 20 Jahren begann ich damit meine geometrischen Visionen während der Meditation und Samadhiś in meinen Gemälden auszudrücken. Diese Gemälde sind Ausdruck des inneren Friedens und äußeren Friedens, der wechselseitigen Balance. Es sind Werke, in denen man sich selbst finden und immer mehr zum eigenen Wesenskern unserer aller Mitte sammeln kann.

Die Mal-Technik meiner Bilder resultiert aus meinen tiefen Meditationen und Samadhis.                         

So fand ich mehrer Shri Yantra Formeln die kürzer und präziser waren als die bisher dagewesene Berechnungen, seid ca. 12000 Jahre.

in der Heiligen Geometrie fand ich die seid langem gesuchte 9Eck Formel - was ich al den goldenen Kreis und drei Balkensystem bezeichne, diese Formel erleichtert und verkürzt sämtliche geometrische Berechnungen. 

 

 

Meine Lehrer und Meister:

 

Während meiner intensiven Praxiszeit und der Suche nach mir Selbst begegnete ich viele anerkannte internationaler Meister, bei denen ich lernte und auch teilweise lebte.

 

Hier die wichtigsten:

 

Den Mantra-Pfad begann ich im Jahr 1999 bei Tibetischen Mönchen die mich in die tiefen Geheimnisse der Mantralehre und vollständige Visualisierungstechnicken aus dem Himalaya einweihten.

 

Meine erste Yogalehrer-Ausbildung machte ich im Sivananda-Yoga-Vidya-Zentrum bei Sukadev Bretz, das im Naturschutzgebiet Westerwald liegt. Im Westerwald arbeitete ich gleichzeitig als Gärtner im Naturschutzgebiet.

Bei meinem Yoga- Meister Sukadev lebte und übte ich zwei Jahre sehr intensiv Yoga. Er inspirierte mich zur "Hatha-Yoga-Meisterschaft", z.B. im Padmasana - volle Lotushaltung- jeden Tag mehrere Stunden (2-6 Stunden) zu meditieren.

Ausserdem begeisterte er mich verschiedene Yoga-Übungen Stundenlang zu halten, die Yoga-Vidya-Rishikesh-Reihe dann in wenigen Monaten meisterte.

 Den Kopfstand zum Beispiel, die so gennate Königshaltung im Yoga, erlernte ich in einem Monat von fünf Minuten auf 2 Stunden zu steigern. Mein Vorsatz war damals jeden Tag mindestens in einer Yogahaltung zwei Stunden lang zu bleiben. So übte ich das Verweilen in sämtlichen Yoga-Grundhaltungen für mindestens 2 Stunden lang. Yogameister Sukadev lehrte mir die vedischen Rituale und Mantras, die ich oft mit ihm anleitete.

Nach zwei Jahren intensiven Studiums bei Sukadev machte ich ein halbjähriges Praktikum in einem buddhistischen Hinayana-Zentrum für buddhistische Meditation um mehr über die Wurzeln des Buddhismus und Vipassana zu erfahren. Dort traf ich auf mehrer internationale buddhistsche Meister.  

 

Die intensive Verbindung zum Buddhismus, insbesondere zum tibetischen Mönch Garchen Rinpoche, führte mich schliesslich nach München, um mich bei ihm 10 Jahre lang immer wieder weiter zu bilden.

 

In München lernte ich auch die Grundschritte des Shaolin Kung-Fu beim Kung-Fu Großmeister Sun, was mir sehr viel Freude bereitete.

 

Ich traf auf den indischen Yogameister, Sanskrit-Gelehrten sowie Yoga -Therapeuten R. Sriram und dessen Frau, die indische Tanzmeisterin Anjali Sriram.

 

Bei R. Sriram aus der Tradition Shri T. Krishnamarcharya, T.K.V. Desikarchar absolvierte ich meine dreijährige Yogalehrer- Weiterbildung für Yogatherapie.  Bei ihm lernte ich traditioneller Yoga im Einzelunterricht im Einzelunterricht. 

 

Meditation und Mantrapraxis:

Beim buddhistischen Meister Garchen Rinpoche übte ich viele Jahre buddhistische Meditation und Mantra Praxis, beim Dalai Lama besuchte ich einen mehrwöchigen buddhistischen Tantra - Kurs und bei vielen Meistern aus der Mönchs-Linie besuchte ich mehrwöchige Kurse. In Indien besuchte ich Weiterbildungsseminare in Unity in Duality von Tarab Tulku Rinpoche, das Lene Handberg weltweit weiterführt, für das Verständnis der Gemeinsamkeiten zwischen der Jahrtausende alten östlichen Religionsweisheit, Lebensphilosophie und der modernen westlichen Wissenschaft. Während dieser Zeit lebte ich im Drikung Kagyü Kloster in Dehra Dun bei seiner Heiligkeit Drikung Kyabgön Chetsang Rinpoche. Dort besuchte ich die heiligen Orte am Ganges - Rishikesh und Haridwar.

 

Durch die vielen Jahre des Weiterbildens untersuche ich das Gelernte um mich stets weiter zu entwickeln.

 

Durch meinen extremen Lebenswandel lernte ich früh mich auf das Wesentliche im Leben zu besinnen. Heute bin ich sehr dankbar für diese einschneidende Lebenserfahrungen, da sie mich zu einer tiefen Verbundenheit mit dem Leben führten.

Diese Erlebnisse lehrten mich, mein Leben besser zu verstehen und meine Erfahrungen für eine geistige Entwicklung zu nutzen sowie diese an andere Menschen und an meine Schüler weiter zu geben.

 

Mein Leitsatz: Mögen alle Wesen Glücklich sein! Mögen wir Glücklich sein! Möge ich glücklich sein!

 

B.R.Karma Ratna 

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